Il nostro sito web non è ottimizzato per la versione del vostro browser.
Die Mitte Graubünden Parolen Die Mitte ImbodenGian-Andrea Haltiner
Funzione
Grossrat (Wahlkreis Trins), Vorstandsmitglied
Indirizzo email
Copia indirizzo email
Die Region Imboden ist meine Heimat, hier bin ich aufgewachsen und hier lebe ich heute. Nach meiner Lehre bei der Gemeinde Felsberg habe ich verschiedene Gemeinden von innen kennengelernt: als Liegenschaftenverwalter in Flims, danach in Vaz/Obervaz, und seit bald 2.5 Jahren als Geschäftsführer der Gemeindeverwaltung Cazis. Diese Stationen haben mir gezeigt, wie gross das Potenzial ist, wenn die öffentliche Verwaltung moderner und digitaler wird – und wie viel noch zu tun bleibt.
Politik hat mich schon immer interessiert – als Gemeindevorstand in Felsberg oder heute als Grossrat. Ich möchte mitgestalten, wie unsere Region diese Zukunft anpackt. Denn das Wichtigste, was ich in all diesen Rollen gelernt habe: Es steht und fällt mit den Menschen. Nur gemeinsam kann man etwas erreichen.
Junge Menschen sollen in der Region Imboden eine echte Zukunft sehen. Mit modernen Arbeitsplätzen, bezahlbarem Wohnraum und einer Verwaltung, die mit der Zeit geht. Als Geschäftsführer einer Gemeindeverwaltung erlebe ich täglich, wo Digitalisierung konkret hilft: schnellere Prozesse, bessere Erreichbarkeit, weniger Bürokratie. Dieses Potenzial möchte ich auch im Grossrat einbringen. Denn eine starke Region entsteht nicht von allein. Sie braucht Menschen, die anpacken und gemeinsam gestalten. Gleichzeitig ist mir die psychische Gesundheit unserer Gesellschaft, insbesondere der jungen Menschen, ein grosses Anliegen. Viele stehen heute unter enormem Druck. In einer Welt, die sich immer schneller dreht, braucht es Rahmenbedingungen, die entlasten statt belasten, und einen achtsamen Umgang miteinander.
Neugierig, wie ich zu konkreten politischen Fragen stehe? Mein Smartvote-Profil kann kann über den Button weiter unten gefunden werden.
Geschäftsführer, Gemeindeverwaltung Cazis
Politik, Freunde, Maiensäss in Parpan
“Kreativ und zielstrebig kämpft Gian-Andrea für die Entbürokratisierung unseres Lebens durch Digitalisierung und vereinfachte Verfahren.”
Ich unterstütze die Wahl von Gian-Andrea Haltiner in den Grossen Rat, da er als Verwaltungsangestellter weiss, dass der Abbau von Bürokratie und der Ausbau der Digitalisierung für unseren Kanton Graubünden ein zukunftweisendes Bedürfnis ist.
“Nicht zuletzt wegen seines Engagements in der Gemeindepolitik hat Gian-Andrea verstanden, dass sich der Staat den heutigen Bedürfnissen anpassen muss – und nicht umgekehrt. Er verkörpert damit eine neue Politikergeneration. Deshalb gebe ich ihm meine Stimme.”
“Gian-Andrea hat in seiner kurzen Zeit als Grossrat die politische Klarheit und Standhaftigkeit eines erfahrenen politischen Fuchses gezeigt.”
“Ich erlebe Gian-Andrea Haltiner als interessierten, innovativen und glaubwürdigen Menschen und Politiker. Schon früh hat er sich in der Evangelischen Kirchgemeinde und dann in der Politischen Gemeinde Felsberg zum Wohl der Mitbürger eingesetzt, effizient, vernetzt, lösungsorientiert. Darum Gian-Andrea wieder in den Grossen Rat.”
“Gian-Andrea ist jung, motiviert und engagiert. Genau solche Leute brauchen wir im Parlament!”
„Gian-Andrea arbeitet effizient, denkt voraus und handelt lösungsorientiert – genau das braucht es heute.“
“Gian-Andrea denkt Verwaltung neu: effizienter, digitaler und einfacher für alle involvierten Akteure.”
“Gian-Andrea besticht durch seine sympathische Art und den respektvollen, wertschätzenden Umgang mit seinen Mitmenschen. Seit vielen Jahren engagiert er sich für die Evangelische Kirchgemeinde Felsberg. Sowohl im Dorf als auch in der Region am Rhein setzt er sich für die Gemeinschaft ein.”
“An Gian-Andrea schätze ich seine Selbstständigkeit und seine Verlässlichkeit.”
“Ich durfte mit Gian-Andrea im Kirchgemeindevorstand zusammenarbeiten. Seine unbekümmerte und unkomplizierte Art war entscheidend dafür, dass der Kirchenumbau in Felsberg überhaupt in diesem Rahmen möglich wurde. Pragmatisch und direkt. Gian-Andrea steht für eine Politik, die nicht blockiert, sondern ermöglicht.”